24.11.2013 – 16:42 UTC -1

Screenshot - 24-11-16-42

In einem Telefonat heute Mittag (eine ordnungsgemäße Abmeldung muss halt sein) erwähnte der Skipper, dass das Schiff „rennt wie verrückt“. Die angezeigte Geschwindigkeit scheint das zu bestätigen, 8 Kn ist schon mal ein toller Wert.

24.11.2013 – Meldung der Crew

Die Nervosität in der Marina ist spürbar. Überall ist für die letzten Stunden eine Art operative Hektik ausgebrochen.

Die erfasste natürlich auch uns. Nach dem gemeinsamen Frühstück werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Wasser bunkern, jeder Liter ist kostbar. Die Seekojen vorbereiten und vieles mehr.

Aber auch eine Form von Beklommenheit ist spürbar. Mit dem Führen letzter Telefonate nach Hause werden wir für wohl gut 20 Tage von unseren Lieben abgeschnitten sein.Auch wenn hierüber nicht viele Worte gewechselt werden, sieht man die Gedanken deutlich in den Gesichtern.

Gut dass Otto uns gestern Abend beim Essen mit seinen Erinnerungen der ARC von vor 16 Jahren nicht nur Ablenkung verschafft hat, sondern uns auch aufgezeigt hat, dass wir auf einem guten Weg sind und unsere Vorbereitungen sehr umfassend sind. Lieber Otto, hierfür vielen Dank.

In Sichtweite liegt die Gorch Fock, die über Nacht eingelaufen ist. Eine schöne Kulisse für den bevorstehenden Start, in gut 1 1/2 Stnden geht es los und wir überqueren die Startlinie.

 

Bis dann

Euer ARC Team

Anmerkung des Webmasters um 13:30 Uhr:

Das Wetter für heute

Wetter 24-11-2013

 

Mitteilung der Crew am 23.11.2013

Morgen ist es endlich soweit!

Nachdem gestern die arbeiten soweit abgeschlossen wurden, ging es gestern Abend noch ans Wäschewaschen. Wurde auch Zeit..

Bernd ging noch vor dem Frühstück zum Ausklarieren, ging recht flott. Wie man überhaupt sagen muss, das die Organisation der ARC durch den WCC sehr gut läuft.

Dann war ein weinig Zeit um zu lesen. Muss auch einmal sein. Schnell noch mit der Wäsche das Schiff „verziert“, dann gingen Bernd und Marc auch schon zum Skipperbriefing in das Hotel „ST. Catalina“. Es gab viele Einzelheiten für die Überfahrt und die Ankunft in St. Lucia. Dazu die obligatorischen Segelanweisungen.

Zurück an Bord folgte gleich eine tolle Überraschung.

Otto, Anett, Hans-Joachim mit Renate, Mathias mit Tina und Ingo mit Karin waren zu Besuch an Bord. MEHR GEHT NICHT!!!!! WIr waren echt gerührt.

Haben uns für heute Abend zum Essen verabredet.

Wenn alle morgen beim Auslaufen winken, kommt mit Sicherheit ein wenig „Pipi“ in die Augen, vielleicht auch ein bißchen mehr.

Zurzeit ist gerade Albert (ein Holländer der im Süden von Gran Canaria seine Firma „CANARY ISLAND“ hat) dabei die Kühlung fertig zu stellen.

DSCF7521

Fehlt nur noch die Flüssigkeit, dann werden die Getränke kalt gestellt. Der Lüfter läuft schon sehr leise vor sich hin.

Und soeben durfte ich die Kühlplatte anfassen und mir wurde ganz kalt an der Hand. Wir hatten die Hoffnung fast schon aufgegeben.

Doch zum Glück stirbt die ja zuletzt.

Am Ende wird doch alles gut…

In der Zwischenzeit hat Marc mit der Unterstützung von Sven, Matthias und Holger unser Zeichen an die „Wall“ gezeichnet. (siehe Sven und Holger gehen noch verderbliche Verpflegung einkaufen, jetzt MIT Kühlschrank geht das ja.

DSCF7539

Also, dann noch kurz verstauen und dann zu unserem „Fanclub“…die SKB ist schon ein „geiler“ Verein!

 

 

Gedanken vor dem Start

Samstagabend, 18.00 Uhr, Buchholz

Ausnahmsweise mal  keine Nachricht von unserem Vereinsschiff und der Crew. Nein, als Webmaster nehme ich mir einfach mal die Freiheit (hoffentlich nicht Frechheit) und bringe mal ein paar persönliche Gedanken zu Papier (Monitor), die mir  im Zusammenhang mit dem morgen anstehenden Start der ARC-Rally durch den Kopf gehen.

Ich erinnere mich noch sehr genau an den Vereinsabend, an dem der Kommodore (Volker Weidling) das Wort ergriff und von einer fantastisch anmutenden Idee erzählte. Zum 25. Jubiläum der SKB sollte das Vereinsschiff die Ostsee verlassen und über das Mittelmeer, an der Küste des afrikanischen Kontinents entlang, über die Kanaren , quer über den Atlantik bis in die Karibik segeln.

Und ich weiß auch noch ganz genau, wie ich diese Idee aufgenommen habe. Ich gebe zu, damals hielt ich die Idee für völligen Quatsch. Aber ich erinnere mich auch daran, dass ich mich später, als die Geschichte konkreter wurde und die ersten Planungen entstanden, zu einem glühenden Verfechter der Idee entwickelt habe.  Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, dass es anderen Mitgliedern der Segelkameradschaft auch so ging.

Nun geht es morgen tatsächlich los. Die HEIDE-WITZKA startet zu ihrem bisher größten Törn, quer über den Atlantik.

Von Ende August bis heute hatte ich, eben in der Eigenschaft des Webmasters, der dieses Logbuch führt, fast täglich Kontakt mit den verschiedenen Crews, mal intensiver, mal weniger intensiv.  Trotzdem habe ich immer ein wenig mitgefiebert und mir immer überlegt, wo das Schiff und die jeweilige Crew denn nun gerade stecken. Da entwickelt man schon eine gewisse persönliche Beziehung,  vielleicht ist das der Grund, warum ich gerade heute Abend hier sitze und  diese Zeilen zu Papier bringe.

Und ich hatte auch das Glück, an der Vorbereitung der HEIDE-WITZKA in Antibes mitwirken zu können. Nicht nur deswegen weiß ich aus eigener Erfahrung, wie viele helfende Hände, wie viele Stunden Arbeit, wie viel Nachdenken und Emotionen notwendig waren, um das Schiff in den Zustand zu versetzen, die eine Atlantiküberquerung  möglichst gefahrlos möglich zu machen.  Und ich weiß auch, dass viele Mitglieder der SKB zuhause sitzen und in Gedanken mit an Bord sind. Und die Familien der Crew natürlich sowieso.

Und nun ist es tatsächlich so weit, morgen früh geht’s los!

Deswegen auch an dieser Stelle einen herzlichen Gruß von der Segelkameradschaft Buchholz an das Schiff, den Skipper und die Crew.

Dscf7410 DSCF7453

Jungs, Ihr habt ein perfekt vorbereitetes Schiff, Ihr selber habt Euch seit mehr als einem Jahr vorbereitet und seid ein eingespieltes  Team.  Genießt die Zeit, passt auf Euch auf und lasst es Euch gutgehen. Wir wünschen Euch einen perfekten Törn, allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und sind in Gedanken bei Euch.

Mast- und Schotbruch

Die Mitglieder der SKB

 

 

Samstag Abend…

28°14′ N 015°43′ W

23:10 LT – Las Palmas, Restaurant El Gallo Feliz (Der frohe Hahn)

Nach einem ausgiebigem Mal bei dem sich unsere 5 Helden ein letztes mal so richtig satt gegessen haben, folgt die ausgiebige Verabschiedung an der Strandpromenade Las Canteras. Die Heide-Witzka Crew ist gut drauf, wie die überlieferten Fotos beweisen. Das hängt sicher auch mit der Tatsache zusammen, dass die Kühlschrankreparatur nun just in time doch noch gelungen ist, und die Heide-Witzka in tadellosem Zustand morgen um 13:00 rasant wie immer über die Startlinie gehen wird.

Es werden morgen 8 SKB-Mitglieder zum Abschied an der Mole strammstehen und winken!

Liebe Grüße

Ingo

Morgen gehts los….

Aktuelle Position der HEIDE-WITZKA: Las Palmas

22.11.2013

Die Nächte sind einfach zu kurz, aber frühes Kommen sichert die besten Plätze in den teilweise überfüllten Duschen und Toiletten.

DSCF7498

Nach dem Frühstück geht es dann wieder frisch ans Werk. Holger und Sven „dürfen“ mal wieder schoppen.

Matthias räumt in der Vorderkabine alles frei für die 300 Liter Wasser, nur wohin mit den Segeln??

Marc und ich gingen Ersatzteile holen: der Außenlautsprecher für den Seefunk gab keinen Mucks mehr von sich, die Opferanode für den Propeller ist auch neu an Bord, kann dann in der Karibik gewechselt werden, neues Spifall ist eingezogen, auch die Lazys hängen tiptop.

Dann wurde das Wasser geliefert und verstaut, die Vorräte an Obst und Gemüse wurden gewaschen und mit den anderen gelieferten Vorräten an Bord verbracht.

Ich habe ja vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob wir die HW vollbekommen. Ja, jetzt ist sie voll!

DSCF7505

Und es passierte heute noch eine weitere Unglaublichkeit. Beim Abholen des reparierten Blisters (300€, schönen Gruß nach Rotenburg) kam die Frage, ob wir denn jetzt fertig seien. Unsere Antwort: „Bis auf den kaputten Kompressor ja… “ Frage: um welches Fabrikat es sich denn handeln würde.

Dann telefonierte die freudliche Dame und sagte nur ganz knapp: geht klar, Albert kommt in 20 Minuten vorbei! Kaum zu glauben nach den Erfahrungen der letzten Tage.

Naja, es bedurfte noch zwei Telefonate mit Albert und er war tatsächlich an Bord. Ergebnis: morgen früh kommt er mit einem neuen Kompressor her.

Kostet auch „nur“ 850€, aber immerhin incl. Einbau. Und nein, der alte Kompressor wollte auch trotz Einsatz einer Holzlatte nicht anlaufen. Wurde zudem vorher eingehend von Hans-Joachim Schwarz alles versucht was möglich war. Nun denn, mal sehen was der kommende Tag bringt.

Bis dann

Euer ARC Team

DSCF7494 DSCF7496

Noch zwei Tage bis zum Start der ARC

Aktuelle Position der HEIDE-WITZKA: Las Palmas

20.11.2013

gestern abend, nachdem wir tatsächlich noch ins Netz kamen, ging es zum Essen noch einmal auf die Westseite der Insel. Im November draussen sitzen bei 20°, alles ist gut………

Marc und Holger sind dann verspätet noch zur Mottoparty, der Rest in die Koje.

21.11.2013

Holger, Matthias, Sven und Marc haben sich heute ein Auto gemietet, um die Insel ein wenig kennenzulernen. Dazu baden im Atlantik. Mal schauen was sie für Bilder und Eindrücke mitbringen.

Der Skipper liegt derweil an Deck in der Sonne und wartet auf die Firma für die Kühlschrankreparatur. Doch leider lässt sich niemand hier sehen und hören. Nach einem Telefonat mit Thomas Wibberenz, versucht er noch einmal eine andere Firma zu bekommen. Wäre dann die Vierte (alle sind in dieser Woche ausgebucht). Aufgeben werden wir aber nicht.

In der Zwischenzeit haben wir die Heide-Witzka noch nach Schäden und Bewuchs abtauchen und reinigen lassen. Bringt ca. 0,5 bis 1 kn, sagt man…..

Naja, handelt sich dann immerhin um 2 – 4 Tage mehr für die Überfahrt. Kosten der Reinigung 60,00€ für 1,5 Std..

Dabei kam heraus, das die HW Grundberührung auf Sand gehabt haben muss, und eine Crew ein paar Fischernetze um den Kiel hatte (Kiel ist von unten ohne Farbe und Teile der Netze waren noch am Kiel, dazu an den Stellen leichte Rostspuren).

Bewuchs war nicht ganz so viel. Mal sehen wieviel Speed wir erreichen werden.

Vor der Rückkehr nach Europa müssten noch die Anoden an der Welle erneuert werden.

Und nun heist es warten auf den Service….wenn er denn kommt.

An Arbeiten stehen noch die Erneuerung des Spifalls und der Lazys an. Die Lazys sind von oben runtergekommen, als wir das Groß noch ein wenig aufhübschen wollten. Jetzt liegt das Groß  ohne Lazys im sehr ramponierten und teilweise „zahnlosem“ Segelkleid. (Maße haben wir noch keine genommen). Auspacken werden wir es wohl bis zur Abfahrt nicht mehr, denn noch einmal lässt sich der Reisverschluss nicht schliessen, dann sind wohl alle Zähne weg.

Zu einem weiteren Segeltag ist auch keine Zeit mehr. Morgen auswechseln der Leinen, restliche Einkäufe tätigen und verstauen.

Samstag kommt die Wasserration an Bord (300 Liter).

Matthias und Otto haben sich schon für Freitag in den Abendstunden, sowie für Samstag und Sonntag angekündigt. Ingo hat schon Zusatzgepäck von Svenja im Koffer, da wir hier kein „TriTop“ zu kaufen bekommen. Ein wenig Geschmack in das Wasser zu bekommen ist schon schön.

Zur Info für die willkommenden Besucher, wir liegen am Steg R16 Platz 21.

Auf dem Gelände der Marina fährt ein weiißer Shuttle Bus mit großem ARC-Aufkleber, einfach Zeichen geben, er hält an und nimmt Euch mit.

Bis dann

Euer ARC Tem

Ach, noch eine weitere Information:

Bei unserer Ankunft in der Karibik wartet dort bereits ein 3,30 Meter großes Schlauchboot mit Festrumpf auf uns. Haben wir gekauft, der Motor wird im Augenblick noch besorgt, wird bei unserer Ankunft aber auch dort sein.

Anmerkung des Webmasters:

Hier habt Ihr mal einen Screenshot der offiziellen Webseite der ARC, auf der sich die Position aller teilnehmenden Schiffe in Echtzeit ersehen lässt. Die Bedienung ist leider alles andere als komfortabel, ich werde in den nächsten Tage eine kleine Bedienungsanleitung hier veröffentlichen. Wenn man weiß, wie man es anstellen muss, kann man aber die exakte Position der HEIDE-WITZKA sehr übersichtlich darstellen lassen. Auf dem Screenshot seht Ihr die aktuelle Position im Hafen von Las Palmas und  den beabsichtigten Kurs in die Karibik.

ungefährer Kurs

Noch 3 Tage bis zum Start….

 Aktuelle Position der HEIDE-WITZKA: Las Palmas
Hallo Karlo,
gestern nach unserem Telefonat hatte Sven Nudel mit Putengeschnetzeltes auf den Tisch gebracht..echt lecker. Dann eine Runde Skat zu viert. Dabei hat Hoger uns (Marc, Matthias und Bernd) schön über den Tisch „gezogen“ und haushoch gewonnen.
Der Tag heute begann gleich mit einem Tauchgang des Skippers. Mir war die Zugangskarte für den Steg ins Wasser gefallen, also Leine um die „Wanne“ und die Karte rausgeholt. Und alles „NACH“ dem Duschen. Dann ran ans Frühstück, frische Brötchen sind halt immer wieder ein Genuss. Es warteten schon die täglichen Arbeiten. Marc holte noch einen Schlauch um auf dem Atlantik sauber tanken zu können, dazu noch einen 10 Liter Kanister für das Benzin für den „Jockel“. Die Spayhood ist auch wieder drauf. Die zweite Steckdose ist an Bb. montiert. Nur der Kühlschrank macht immer noch keinen Mucks.
Gegen 13.00 Uhr kam dann Thomas Wibberenz an Bord. Los! Raus auf den Atlantik und den Parasailor hoch. Ja, Fotos haben wir dabei auch gemacht. Matthias und Sven blieben an Land um zu Fotografieren. Wir sind der Meinung, es sind tolle Bilder dabei herausgekommen. Nach dem Segeln bei traumhaften Bedingungen, Sonne, guter Wind (den täglichen Schauer vergessen wir einfach) machte es riesengroßen Spaß. Auf dem Rückweg noch an der Tanke festgemacht, der Liter Diesel für 1.05 €, 73 Liter gingen in die Kanister und den Tank, dazu noch ein bißchen Super und alles ist gut. Haben jetzt 270 Liter Diesel an Bord (ca. 90 Std.) und 15 Liter VK. Muss einfach reichen.
In der Box noch das Schiff aufgeklart und gereinigt. Von außen auf der Bb.-Seite war alles voller Dreck von der „blöden“ Mooringleine. Aber nun glänzt die HEIDE-WITZKA wieder.
Holger kam dann mit einer nicht ganz so tollen Nachricht zum Schluss, das Automatikruder funktioniert nicht. Aber, da sind wir guter Dinge, dss Marc den Fehler finden wird. Gleich geht es zum Essen an die Westseite der Insel. Mal sehen was heute auf den Teller kommt. Vorher noch schnell ins Internet und Karlo bedienen.
Bis dann.
Viele Grüße vom ARC Team

Die Welt ist klein…

..sagte sich die Crew der HEIDE-WITZKA, nachdem sie beim bummeln durch die Insel natürlich „völlig zufällig und unerwartet“ auf Hans-Joachaim und Renate Schwarz getroffen sind. Was ein Zufall.

Nicht die einzigen Menschen, mit denen Kontakt geknüpft wurde. Verbindungen gibts mittlerweile zu einem ebenfalls den Atlantik überquerenden Schiff, nur ein wenig größer als die HEIDE-WITZKA. Eine Oyster 65, Eigner und Skipper ein Herr BIRKEL (der muss irgendwie Beziehungen haben, wenn sie schon Nudeln nach ihm benennen).

Richtig geraten, die aktuelle Position der HEIDE-WITZKA ist immer noch hier: Las Palmas

Es geht ja auch erst am Sonntag los, es sind noch tausend Sachen zu erledigen, Teile der Crew sind immer wieder oder immer noch am Einkaufen, und das Schiff ist noch lange nicht voll. Angeblich gibt es noch reichlich Stauraum.

Die Abnahme durch die Veranstalter ist mittlerweile erledigt, dass Schiff hat die offizielle Genehmigung, über den Atlantik zu gehen. Was nicht heissen soll, dass nicht weiter an Sicherheits- und Bequemlichkeitslösungen gearbeitet wird.

In erster Linie galt es, die kaputte Sprayhood zu reparieren, dass wurde durch KAREN, die auf einem Schiff im Hafen von Las Palmas lebt, erledigt. So verdient sie sich ihren Lebensunterhalt, und beiden Seiten ist geholfen.
Ein neues Radio mit Bluetooth und Kartenleser ist eingebaut worden, die Seewasserdusche montiert. Nur der Kühlschrank ist immer noch defekt, und das, obwohl Hans-Jochaim und Mark sich intensivst darum gekümmert haben. Strom bekommt er, der Lüfter läuft auch, nur das, was er soll, nämlich kühlen, dass tut er nicht. Der Kompressor springt einfach nicht an. Aber, man bastelt daran.
Die Wetterlage hält sich im Bereich des erträglichen auf, momentan flaut der Wind der letzten Tage (bis zu 7 Bf) ab, und es regnet nur noch ab und zu. Die Wetteraussichten versprechen aber Besserung, der Wind soll noch weniger werden, aber dafür aus Nord kommen, und der Regen soll verschwinden.

Apropos verschwinden: Das tu ich jetzt auch, nämlich aus dem Büro und ab nach Hause, wenn ich noch was vergessen habe (hab ich bestimmt), trage ich das nachher nach.